Finanzminister Schneider zu Gast beim „Dialog im Wahlkreis“

 
 

Auch dieses Mal freute sich der Landtagsabgeordnete Mustafa Erkan über hochkarätigen Besuch. Der Niedersächsische Finanzminister war im Rahmen von Erkans Veranstaltungsreihe „Dialog im Wahlkreis“ zu Gast in der Wunstorfer Abtei.

 

Der Finanzminister hatte viele gute Nachrichten bezüglich des Haushaltes mitgebracht. So sei das erste Mal ein Haushalt gelungen ohne neue Kreditaufnahme. Das Ziel der schwarzen Null sei also drei Jahre früher erreicht, als durch die Schuldenbremse gefordert.

Erkan und der Minister konnten den knapp 70 Anwesenden auch über den positiven Verlauf der Gespräche zur Nordumgehung der B441 berichten. „Das Planfestellungsverfahren ist beendet. Es kann jetzt bald losgehen“, verkündete Erkan.

Das Gespräch mit dem Finanzminister war eine Rundreise durch alle Belange. Von der Landespolitik, der Kommunalpolitik bis zum Bildungsressort war alles dabei. „Wir wollen die Kommunen noch weiter entlasten, dies wird auch durch die Neuverteilung von Bundesgeldern möglich“, erklärte Peter-Jürgen Schneider.

Schneider machte auch deutlich, dass Niedersachsen ein Land des Ehrenamts sei. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen in unserem Land könnten wir viele Aufgaben nicht so leisten wie im Moment. Wir können nur mit Ehrenamtlichen den Brandschutz in unserem Flächenland gewährleisten. Besonders deutlich wurde es aber als so viele Menschen zu uns geflüchtet sind. Ohne die Ehrenamtlichen hätten wir das nicht so gut gemeistert“, ergänzt Erkan. Schneider machte in diesem Zuge auch darauf aufmerksam, dass es trotz dieser großen Aufgabe keine spürbaren Einschränkungen im Haushalt gegeben habe.

Auch im Bereich des Sozialministeriums werde momentan viel investiert, berichtete der Finanzminister. In viele Krankenhäuser soll jetzt Geld fließen. Auch im Landeskrankenhaus in Wunstorf soll für 6,9 Millionen Euro saniert und neugebaut werden.

Besonders stolz zeigten sich die beiden Politiker auf das Projekt kostenfreie KiTa. „Damit kommen wir dem Ziel kostenlose Bildung von der KiTa bis zum Berufsabschluss ein großes Stück näher“, erklärten die Beiden abschließend.

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